theHunter: Call of the Wild Maps – Alle Reservate im Überblick
Ein Überblick über alle Reservate (Maps) in theHunter: Call of the Wild – von Basisspiel-Karten bis DLC-Reservaten, samt Tierarten, Terrain und interaktiven Karten-Tools.
In theHunter: Call of the Wild gibt es aktuell bis zu 19 Reservate, wenn man alle bislang erschienenen DLC-Karten mitzählt – manche Quellen nennen aber auch 16, je nachdem, zu welchem Zeitpunkt und mit welchem Stand der Erweiterungen gezählt wurde. Nur zwei davon, Layton Lake District und Hirschfelden Hunting Reserve, sind fest im Basisspiel enthalten, alle anderen Maps müssen separat als DLC erworben werden. Dieser Überblick zeigt, welche Reservate es gibt, wie sie sich unterscheiden und wie du dich mit interaktiven Karten-Tools auf jeder Map zurechtfindest.
Was sind Reservate in theHunter: Call of the Wild?
Reservate sind die spielbaren Karten beziehungsweise Welten, auf denen in theHunter: Call of the Wild gejagt wird. Jedes Reservat bildet ein eigenständiges Gebiet mit eigenem Terrain, eigener Vegetation und eigenem Tierbestand ab, das unabhängig von den anderen Karten erkundet werden kann. Für Einsteiger ist das ein wichtiger Unterschied zu vielen anderen Open-World-Titeln: Es gibt keine einzelne zusammenhängende Weltkarte, sondern eine wachsende Sammlung einzelner Reservate, zwischen denen im Hauptmenü gewechselt wird.
Basisspiel-Karten vs. DLC-Karten
Wer theHunter: Call of the Wild kauft, erhält direkt Zugriff auf zwei Reservate: Layton Lake District und Hirschfelden Hunting Reserve. Diese beiden Karten bilden den Kern des Spiels und werden häufig als Einstiegsgebiete empfohlen, weil sie die Grundmechaniken wie Fährtenlesen, Ansitzjagd und Ausrüstungsmanagement gut abbilden.
Alle weiteren Reservate sind kostenpflichtige DLC-Inhalte. Das betrifft sowohl kleinere, thematisch fokussierte Karten als auch größere Erweiterungsgebiete mit eigenen Leittieren. Wichtig für die Einordnung: Die Gesamtzahl der verfügbaren Reservate ist kein festes Datum, sondern hängt davon ab, wie viele DLCs bereits veröffentlicht wurden, wenn eine bestimmte Quelle zählt. Deshalb kursieren im Netz unterschiedliche Angaben, etwa 16 oder 19 Reservate – beide Zahlen können zu unterschiedlichen Zeitpunkten korrekt gewesen sein, ohne dass eine davon grundsätzlich falsch ist.
Alle verfügbaren Reservate im Überblick
Die folgende Liste fasst die Reservate zusammen, für die eigene interaktive Karten existieren, und ordnet sie grob nach Basisspiel und DLC ein. Sie dient als Orientierung und nicht als abschließende, für alle Zeit gültige Gesamtliste, da neue DLC-Reservate regelmäßig hinzukommen können.
| Reservat | Zugehörigkeit |
|---|---|
| Layton Lake District | Basisspiel |
| Hirschfelden Hunting Reserve | Basisspiel |
| Medved-Taiga-Nationalpark | DLC |
| Vurhonga Savanna | DLC |
| Parque Fernando | DLC |
| Yukon Valley | DLC |
| Cuatro Colinas Game Reserve | DLC |
| Silver Ridge Peaks | DLC |
| Rancho del Arroyo | DLC |
| Mississippi Acres Preserve | DLC |
| Revontuli Coast | DLC |
| New England Mountains | DLC |
| Salzwiesen Park | DLC |
| Te Awaroa National Park | DLC |
| Sundarpatan Hunting Reserve | DLC |
| Emerald Coast | DLC |
Diese Tabelle deckt die Reservate ab, für die aktuell eigene interaktive Karten geführt werden. Je nach Zählweise und aktuellem DLC-Katalog kann die tatsächliche Gesamtzahl der im Spiel verfügbaren Reservate darüber hinausgehen, weshalb einzelne Quellen von bis zu 19 Karten sprechen. Wer sicherstellen will, welche Reservate im eigenen Spiel tatsächlich installiert und aktiv sind, sollte das direkt im Spielmenü unter der Reservatauswahl prüfen. Einen zusätzlichen, stärker lexikalisch ausgerichteten Überblick über alle Reservate liefert das Fandom-Wiki zu theHunter: Call of the Wild.
Tierarten und Terrain: Was jedes Reservat einzigartig macht
Der eigentliche Reiz der verschiedenen Reservate liegt nicht nur in der Anzahl, sondern darin, dass jedes Gebiet einen eigenen Tierbestand und ein eigenes Terrain besitzt, das sich an einer realen geografischen Vorlage orientiert. Layton Lake District etwa bildet nordamerikanisches Waldgebiet nach und beherbergt unter anderem Elch, Roosevelt-Wapiti und Kojoten – eine Tierauswahl, die zur nordamerikanischen Kulisse passt und sich deutlich von tropischen oder alpinen Reservaten unterscheidet.
Andere Reservate setzen auf andere Klimazonen und entsprechend andere Leittiere: Küstenlandschaften, Savannen oder Hochgebirgsregionen bringen jeweils eigene Herausforderungen mit sich, etwa unterschiedliche Sichtweiten, Deckungsmöglichkeiten oder Wetterbedingungen. Genau dieses Zusammenspiel aus Terrain, Vegetation und Tierbestand macht Kartenwissen zu einem entscheidenden Faktor. Wer die Bewegungsmuster und bevorzugten Zonen der Tiere auf einem Reservat kennt, füllt am Ende eher die Trophäenwand, während unerfahrene Jäger häufiger mit leerem Fahrzeug zurückkehren.
Reservate im Multiplayer ohne eigenen DLC-Kauf spielen
Im Multiplayer gilt eine praktische Regel: Reservate, die man selbst nicht besitzt, lassen sich trotzdem mitspielen, solange der Host des Spiels das entsprechende DLC gekauft hat. Wer also von Freunden auf ein DLC-Reservat eingeladen wird, benötigt für diese Session keinen eigenen Kauf der Karte. Das macht es einfacher, neue Reservate vor einer möglichen Kaufentscheidung im Multiplayer kennenzulernen, ohne direkt selbst investieren zu müssen.
Interaktive Karten-Tools zur Orientierung
Für die meisten Reservate existieren interaktive Karten, etwa als Community-Guide auf Steam oder auf spezialisierten Fanseiten wie GameTrek. Diese Tools zeigen üblicherweise Outposts für den Schnellreise-Punkt, Lookout-Punkte zur Tierbeobachtung, Sammelobjekte wie Artefakte oder Geweihabwürfe sowie ausgewiesene Zonen, in denen bestimmte Tierarten zu bestimmten Tageszeiten bevorzugt anzutreffen sind.
Solche Karten sind besonders hilfreich, wenn du gezielt nach Need-Zone-Tieren zu bestimmten Uhrzeiten suchst, schnell zwischen Outposts wechseln willst oder Sammelobjekte über mehrere Reservate hinweg vervollständigen möchtest. Über Filterfunktionen lässt sich dabei genau das anzeigen, was gerade relevant ist, ohne von zusätzlichen Markierungen abgelenkt zu werden. Wichtig ist allerdings, diese Angebote richtig einzuordnen: Es handelt sich um von der Community gepflegte Guides, nicht um offizielle Karten des Entwicklers, weshalb einzelne Details je nach Aktualität und persönlicher Erfahrung der Ersteller variieren können.
Wer neu einsteigt, fährt am besten damit, sich zunächst auf Layton Lake District oder Hirschfelden mit den Grundmechaniken vertraut zu machen und erst danach anhand des eigenen Interesses an bestimmten Tierarten oder Landschaftstypen ein passendes DLC-Reservat auszuwählen.
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